Veröffentlicht am 07.11.2012
3 Minuten zum Duschen, 2 Minuten um aufs Klo zu gehen. Solche „Berechnungen“ sind eher Regel als Ausnahme bei der Pflegebedarfsermittlung. Das solche Aufwandszeiten nicht einmal bei gesunden Menschen realistisch sind, interessiert keinen. Die Kassen sparen zulasten der Kranken. Überall und immer mehr. Danke liebes Merkel-Regime für die „Kopfpauschale“.
More In Aktuelle Nachrichten
-
Den Rollstuhlstuhl mit der Zunge lenken – Dank nützlichem Piercing
Quelle: tagesspiegel.de Ein magnetisches Zungenpiercing schenkt mehr vom Hals abwärts Gelähmten mehr Unabhängigkeit. Mit Hilfe…
-
tagesspiegel.de: Betreuungsgeld bis Pflegedienst – Parteien fordern mehr Geld, doch wie soll das bezahlt werden?
von Cordula Eubel und Rainer Woratschka Im Wahlkampf fordern alle Parteien mehr Geld für Familien…
-
Apotheken Umschau: Überfordert häusliche Pflege den Partner?
Pflege ist keine Selbstverständlichkeit. Viele Menschen geben zu, dass sie sich im Ernstfall der häuslichen…
-
Bericht zum Pflegebedürftigkeitsbegriff – in der Pflegepolitik weiter nur Worte statt Taten
Berlin (11.06.2013) – Mit dem Bericht des Expertenbeirates zur Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs bestätigt sich…
-
Frontal 21 – Pflegestufe abgelehnt – Krankenkassen gegen Patienten
28.05.2013 Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) prüft hunderttausendfach im Jahr, ob Versicherte eine Pflegestufe…
-
Verbände und Kassen fordern Koalition zu großer Pflegereform auf
t-online / dpa-AFX BERLIN (dpa-AFX) - Sozialverbände und Krankenkassen drängen die große Koalition zu einer…
-
Handelsblatt: Pflegenotstand – im Alter droht der finanzielle Ruin
von Jens Hagen Die Deutschen verweigern sich der Vorsorge für die Pflege. Die Folge: Im…
-
Cornelia Rundt: Stellungnahme zur Pflegereform
11. Juli 2014: Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat bei der Bundesratssitzung in Berlin den Gesetzentwurf…